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Einführung in medizinisches Marihuana – alles, was Sie wissen müssen

Medizinisches Marihuana wird immer beliebter und das aus gutem Grund – es wird als alternative Behandlungsmethode für viele Krankheiten verwendet. Sein therapeutisches Potenzial und seine Vorteile sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Forschung. Seit einiger Zeit beobachten wir ein großes Interesse an medizinischem Marihuana – und das liegt daran, dass viele unserer Kunden einen hochwertigen Vaporizer zur Anwendung von vom Arzt verschriebenen Cannabis suchen 😎 Deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel vorzubereiten. Wenn Sie auf der Suche nach einem fundierten Kompendium des Wissens sind, ist dieses unbedingt zu lesen!

Was werden Sie aus diesem Artikel lernen?

👉 Wie wirkt medizinisches Marihuana?

👉 Bei welchen Krankheiten kann medizinisches Cannabis helfen?

👉 Welche Faktoren sprechen gegen den Einsatz von medizinischem Marihuana?

👉 Vaporisation ist die beste Methode der Anwendung von medizinischem Marihuana. Warum, erfahren Sie hier!

Inhaltsverzeichnis:

  1. Die Auswirkungen von medizinischem Marihuana auf die Gesundheit
  2. Wie wirkt medizinisches Marihuana?
  3. Anwendung von medizinischem Marihuana
  4. Hinweise, die gegen die Verwendung von medizinischem Marihuana sprechen
  5. Nebenwirkungen während der Anwendung von medizinischem Marihuana
  6. Anwendungsmethoden von medizinischem Marihuana
  7. Verdampfen – die beste Methode der Anwendung von medizinischem Marihuana!
  8. Zusammenfassung

😷 Die Auswirkungen von medizinischem Marihuana auf die Gesundheit

Medizinisches Marihuana ist ein Thema, das in der Medizinwelt immer beliebter wird. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind Gegenstand zahlreicher Studien und Debatten. Medizinisches Marihuana enthält chemische Verbindungen, wie Cannabinoide, die therapeutisches Potenzial haben und zur Linderung verschiedener Krankheiten beitragen können.

Studien haben gezeigt, dass medizinisches Marihuana Schmerzen lindern, insbesondere bei Patienten mit chronischen Erkrankungen. Bei in Marihuana enthaltenen Cannabinoiden wie THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) handelt es sich um schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkstoffe. Daher können sie ein wirksames Mittel zur Schmerztherapie sein, insbesondere für Menschen mit Krankheiten wie Fibromyalgie oder Multiple Sklerose.

Darüber hinaus kann medizinisches Marihuana positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Einige Studien deuten darauf hin, dass Cannabinoide zur Linderung der Symptome von Depressionen, Ängsten und PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung) beitragen können. Natürlich sind weitere Forschungen erforderlich, um die Mechanismen von medizinischem Marihuana in diesen Fällen sowie dessen Wirksamkeit besser zu verstehen. Wir hoffen jedoch, dass weitere Studien nur die positive Wirkung von Cannabis auf die psychische Gesundheit bestätigen werden!

Wie wirkt medizinisches Marihuana? 🤓

Medizinisches Marihuana enthält viele chemische Verbindungen, die als Cannabinoide bekannt sind und sich auf den menschlichen Körper auswirken. Die zwei bekanntesten Cannabinoide sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol).

THC ist verantwortlich für die psychoaktive Wirkung von Marihuana, die Gefühle von Euphorie und Veränderungen in der Wahrnehmung hervorruft. Es hat auch schmerzlindernde, antiemetische und entzündungshemmende Eigenschaften. CBD hingegen hat keine psychoaktive Wirkung sondern besitzt schmerzlindernde, entzündungshemmende und angstlösende Eigenschaften.

Cannabinoide interagieren mit Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und anderen Teilen des Körpers und beeinflussen verschiedene physiologische Funktionen. Sie beeinflussen das Endocannabinoid-System, das viele Prozesse im Körper, wie Schlaf, Appetit, Stimmung, Immunfunktionen und Schmerzen, reguliert.

Im Falle von medizinischem Marihuana interagieren Cannabinoide mit diesen Rezeptoren, was zu verschiedenen therapeutischen Effekten und Symptomlinderung verschiedener Krankheiten führt.

Anwendung von medizinischem Marihuana

Medizinisches Marihuana kann in verschiedenen medizinischen Fällen verwendet werden. Sein therapeutisches Potenzial ist besonders nützlich bei bestimmten Krankheiten. Hier sind einige Bedingungen, bei denen medizinisches Marihuana eine Linderung bieten kann:

1️⃣ Chronische Schmerzen

Medizinisches Marihuana kann ein wirksames Mittel zur Linderung von chronischen Schmerzen sein, wie Schmerzen, die durch Fibromyalgie, neuropathische Schmerzen oder posttraumatische Schmerzen verursacht werden. Schmerzzustände senken die Lebensqualität erheblich, und oft ist die Lösung medizinisches Marihuana!

2️⃣ Verschiedene Formen von Krebs

Medizinisches Marihuana kann Übelkeit und Erbrechen, die mit Chemotherapie verbunden sind, reduzieren sowie Schmerzen lindern und den Appetit bei Krebspatienten verbessern. [1]

3️⃣ Geistige Störungen

Medizinisches Marihuana wirkt bei Patienten, die an Depression, Angst oder PTSD [2] leiden. Immer mehr Ärzte setzen in der Therapie auf medizinisches Cannabis – mit ausgezeichneten Ergebnissen.

4️⃣ Neurologische Krankheiten

Patienten mit neurologischen Krankheiten, wie Multiple Sklerose oder Epilepsie, können von der Anwendung von medizinischem Marihuana in der Linderung von Symptomen und Verbesserung der Lebensqualität [3] profitieren.

5️⃣ Magen-Darm-Erkrankungen

Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen, wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, können durch den Einsatz von medizinischem Marihuana [4] Entlastung finden.

Es sollte jedoch bedacht werden, dass medizinisches Marihuana nicht das richtige Medikament für alle Patienten ist und vor der Anwendung ärztlich beraten werden sollte.

Hinweise, die gegen die Verwendung von medizinischem Marihuana sprechen

Wie bei anderen Medikamenten hat auch medizinisches Marihuana bestimmte Kontraindikationen. Einige Menschen könnten ein höheres Risiko für Nebenwirkungen oder unerwünschte Reaktionen aufweisen. Die Kontraindikationen für die Anwendung von medizinischem Marihuana betreffen hauptsächlich folgende Patientengruppen:

👉 Schwangere und stillende Frauen

Schwangere oder stillende Frauen sollten die Verwendung von medizinischem Marihuana vermeiden, da dessen Auswirkungen auf die fetale und kindliche Entwicklung noch nicht vollständig untersucht wurden.

👉 Menschen mit einer Vorgeschichte von psychischen Erkrankungen

Menschen mit psychischen Erkrankungen, wie Psychosen oder Schizophrenie, könnten stärker den negativen Effekten von Marihuana, insbesondere THC, ausgesetzt sein.

👉 Menschen mit Herzkrankheiten

Menschen mit schweren Herzkrankheiten sollten vor der Anwendung von medizinischem Marihuana einen Arzt konsultieren, da einige seiner Bestandteile das Herz-Kreislauf-System beeinflussen können.

👉 Menschen mit Lungenerkrankungen

Das Rauchen von Marihuana kann negative Auswirkungen auf das Atmungssystem haben. Menschen mit Lungenerkrankungen, wie Asthma oder Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung, sollten andere Methoden der Cannabisaufnahme in Betracht ziehen.

Es ist wichtig, vor Beginn der Therapie mit medizinischem Marihuana einen Arzt zu konsultieren. Nur ein zertifizierter Mediziner kann die Vorteile und Risiken für den Patienten gründlich bewerten.

Nebenwirkungen während der Anwendung von medizinischem Marihuana

Während der Anwendung von medizinischem Marihuana können bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Einige der am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind:

  • trockener Mund – Marihuana kann ein Gefühl der Trockenheit im Mund verursachen, was ein häufiges Symptom ist.
  • Schläfrigkeit und Erschöpfung – einige Patienten können nach der Anwendung von medizinischem Marihuana Schläfrigkeit oder Müdigkeit verspüren, insbesondere bei höheren Dosen.
  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen – THC, die Hauptpsychoaktive Komponente von Marihuana, kann kognitive Fähigkeiten, wie Gedächtnis und Konzentration, beeinträchtigen.
  • Stimmungsschwankungen – bei einigen Patienten kann die Verwendung von Marihuana zu Stimmungsschwankungen führen, wie erhöhte Stimmung oder Gefühle von Angst.

Es ist wichtig zu bedenken, dass Nebenwirkungen je nach individueller Reaktion variieren können [5]. Daher ist es wichtig, sein Wohlbefinden zu beobachten und einen Arzt zu konsultieren, falls negative Symptome auftreten.

Anwendungsmethoden von medizinischem Marihuana

Die Art und Weise, wie medizinisches Marihuana verwendet wird, kann je nach den Vorlieben des Patienten und der Verfügbarkeit von Produkten variieren. Die häufigsten Anwendungsmethoden sind:

  • Rauchen – das Trockenkraut von medizinischem Marihuana kann durch Rauchen konsumiert werden, ähnlich wie traditionelles Freizeitmarihuana. Das Rauchen kann jedoch sehr negative Auswirkungen auf die Atemwege haben und ist die am wenigsten bevorzugte Methode;
  • Verdampfen – das Einatmen von medizinischem Marihuana mit Hilfe eines speziellen Geräts – einem Verdampfer, ist eine beliebte Konsumform. Diese Methode ermöglicht die schnelle Aufnahme von Wirkstoffen über die Lunge.

Die Verdampfung ist der Schlüssel für den wirksamen Gebrauch von medizinischem Cannabis, der Sicherheit mit präziser Dosierung verbindet.

Lucas Cysewski – CEO und Gründer von VapeFully

Verdampfen – die beste Methode der Anwendung von medizinischem Marihuana! 👩‍⚕️

Das Verdampfen gilt als eine der sichersten und effektivsten Formen der Anwendung von medizinischem Marihuana [6].

Beim Verdampfen wird das Trockenkraut von medizinischem Marihuana auf die entsprechende Temperatur erhitzt, die ausreicht, um Cannabinoide und andere Wirkstoffe freizusetzen, aber nicht hoch genug ist, um eine Verbrennung zu verursachen. Als Ergebnis dieses Prozesses wird Dampf erzeugt, der die in Marihuana vorhandenen, wohltuenden chemischen Verbindungen enthält.

Das Verdampfen hat im Vergleich zur traditionellen Art des Marihuanakonsums viele Vorteile. Hier sind einige Gründe, warum das Verdampfen als beste Methode der Verwendung von medizinischem Marihuana gilt:

✅ Geringeres Risiko des Einatmens schädlicher Substanzen

Beim Rauchen von Marihuana entstehen schädliche Stoffe, wie Teer und Toxine. Das Verdampfen minimiert die Exposition gegenüber diesen Substanzen, da das Kraut nur bis zu dem Punkt erhitzt wird, an dem die Wirkstoffe verdampfen – es verbrennt also nicht.

✅ Präzise Dosissteuerung

Verdampfer sind mit Temperaturkontrollen ausgestattet, die eine präzise Steuerung der Cannabinoid-Dosis ermöglichen Dies ermöglicht die Anpassung der Dosierung an die individuellen Bedürfnisse des Patienten und bietet eine größere Kontrolle über die therapeutischen Effekte.

✅ Lungenfreundliche Methode

Das Verdampfen ist weniger reizend für die Atemwege als das Rauchen. Der Dampf, der beim Verdampfen entsteht, ist sanfter für Hals und Lunge, was für Patienten mit empfindlichen Atemwegen von Vorteil ist.

✅ Bessere Effizienz

Das Verdampfen ermöglicht die Nutzung einer größeren Menge an Wirkstoffen, die in Marihuana enthalten sind. Im Gegensatz zum Rauchen, wo einige Verbindungen im Rauch verloren gehen, konzentriert sich das Verdampfen auf die Freisetzung reiner Cannabinoide, was zu einer besseren therapeutischen Effizienz führt.

Das Verdampfen ist eine der empfohlenen Methoden zur Anwendung von medizinischem Marihuana, aufgrund seiner Wirksamkeit, Sicherheit und Dosissteuerung. Vor dem Beginn der Verdampfung ist es jedoch immer wichtig, einen Arzt zu konsultieren, um die entsprechende Anleitung und Empfehlungen für die Verwendung von medizinischem Marihuana zu erhalten.

Zusammenfassung

Medizinisches Marihuana eröffnet neue Perspektiven für Patienten, die nach alternativen Behandlungsmethoden suchen. Es sind jedoch noch weitere Forschungen und rechtliche Regelungen erforderlich, um die sichere und wirksame Anwendung von medizinischem Marihuana zu gewährleisten.

Bibliographie:

  1. Smith LA, Azariah F, Lavender VTC, et al. Cannabinoids for nausea and vomiting in adults with cancer receiving chemotherapy. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26561338/
  2. Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604171/
  3. Koppel BS, Brust JCM, Fife T, et al. Systematic review: Efficacy and safety of medical marijuana in selected neurologic disorders: Report of the Guideline Development Subcommittee of the American Academy of Neurology. Neurology. 2014. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4011465/
  4. Naftali T, Mechulam R, Lev LB, Konikoff FM. Cannabis for inflammatory bowel disease. Dig Dis. 2014. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24969296/
  5. Wang T, Collet J-P, Shapiro S, Ware MA. Adverse effects of medical cannabinoids: a systematic review. CMAJ. 2008;178(13):1669-1678. doi:10.1503/cmaj.071178 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2413308/
  6. Hazekamp A, Ruhaak R, Zuurman L, van Gerven J, Verpoorte R. Evaluation of a vaporizing device (Volcano®) for the pulmonary administration of tetrahydrocannabinol. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16637053/
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