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Rezension des Vaporizers Trippy 2 by High Labs – verbesserte Version des Community-Hits 🔥

Trippy 2 by High Labs im Test – die von der Community verbesserte Neuauflage eines Hits 🔥

Der Trippy 2 Vaporizer ist die zweite Generation des Dry-Herb-Vaporizers von High Labs und entstand als direkte Antwort auf das Feedback von Hunderten Nutzern der ersten Version. Das kompakte, tragbare Modell behält alles, was ihr am Original geliebt habt – den herausnehmbaren Dampfweg aus Glas, die stabile Konstruktion aus Edelstahl und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis – und räumt gleichzeitig mit seinen größten Schwächen auf. Der Trippy 2 bekam einen 30% größeren Akku, 75% schnelleres Laden, einen Vibrationsalarm, der dir die Betriebsbereitschaft meldet, sowie neu abgestimmte Temperaturstufen, die schon ab der ersten Einstellung bessere Ergebnisse liefern. Das ist kein gewöhnliches Produkt-Update, sondern eine Evolution, die gemeinsam mit euch entstanden ist.

Was erfährst du in diesem Artikel?

👉 Was sind die Vor- und Nachteile des Trippy 2 Vaporizers?

👉 Welche Eigenschaften des Trippy 2 sind die wichtigsten?

👉 Wie holst du das volle Potenzial aus dem Trippy 2 heraus?

👉 Wie schlägt sich dieser Dry-Herb-Vaporizer gegen die Konkurrenz?

👉 Welche Änderungen bringt der Trippy 2 gegenüber der ersten Version?

Inhaltsverzeichnis:

Trippy 2 by High Labs von der technischen Seite – Spezifikation und Funktionen 🔧

Der Trippy 2 Vaporizer ist ein klassisches Session-Gerät mit konduktiver Heiztechnik. Er bietet fünf voreingestellte Temperaturen: 160°C, 175°C, 190°C, 205°C und 220°C, also einen soliden Bereich zum Experimentieren mit verschiedenen Kräutern und Intensitätsstufen. Verglichen mit der ersten Version ist die neue Temperaturverteilung ausgewogener – die niedrigen Stufen liefern mehr Wirkstoffe, und die Abstände zwischen den einzelnen Temperaturen sind gleichmäßiger.

Diese Abstufung erlaubt es, die Session an deine Vorlieben anzupassen – von zarten, aromatischen Wölkchen bei niedrigen Temperaturen bis zu deutlich intensiverem Dampf in den oberen Stufen. Je höher die Temperatur, desto mehr Dampf entsteht und desto dichter ist er, also auch gesättigter mit den Wirkstoffen aus den Blüten. Umgekehrt gilt: je niedriger die Temperatur, desto angenehmer der Geschmack, und desto langsamer und gedehnter läuft die Session ab.

Das Aufheizen geht sehr flott und dauert rund 30 Sekunden, was für einen Konduktions-Vaporizer dieser Preisklasse ein starker Wert ist. Der Vaporizer Trippy 2 ist damit praktisch sofort einsatzbereit – ein Punkt für alle Ungeduldigen und für alle, die diskret und schnell eine kurze Session einschieben wollen. Sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, vibriert das Gerät einmal und meldet damit seine Bereitschaft.

Wie der Vorgänger nutzt der Trippy 2 ein System aus fünf LEDs, die während des Aufheizens rot leuchten und nach Erreichen der Zieltemperatur auf Grün wechseln. Dank des neuen Vibrationsmoduls musst du die LEDs aber gar nicht mehr im Blick behalten – du wartest einfach auf die Vibration. Besonders praktisch bei hellem Umgebungslicht, wo die Dioden schlecht zu erkennen sind, oder wenn der Vaporizer in der Hosentasche steckt.

Die komplette Bedienung des Trippy 2 läuft über zwei integrierte Tasten. Zum Einschalten hältst du die Power-Taste drei Sekunden gedrückt, wählst dann einen der fünf Betriebsmodi und aktivierst die Heizung, woraufhin das Gerät auf die zuletzt genutzte Temperatur hochfährt. Das macht den Alltag bequem, weil du nicht jedes Mal alles neu einstellen musst.

Der Trippy 2 liefert trotz seiner geringen Größe eine sehr intensive Extraktion, deutlich schneller als etwa ein PAX. Bei 190°C erzeugt er dichte Wolken und leert die Kammer in gerade einmal 5-6 Zügen. Lange Züge sind dafür nicht nötig, was ein großer Vorteil ist – auch kürzere Züge bringen ordentlich Dampf. So kannst du am Gerät auch nur kurz „pfeifen“, was für viele Nutzer die natürlichste und bequemste Art des Konsums ist.

Technische Daten des Trippy 2 Vaporizers

HeizkammerKeramik
InhalationsmethodeDirekt (Mundstück)
HeizsystemKonduktion
InhalationsstilSession
Akkulaufzeitbis zu 80 min
KompatibilitätTrockenkräuter
Batterie-LadeverfahrenUSB-C
Aufheizzeitnormal (unter 60 s)
Temperaturkontrollevorprogrammierte Einstellungen
MarkeHigh Labs
Pass-Through-Ladungja
Minimale Temperatur160°C
Maximale Temperatur220°C
Mindestkammerkapazität0 g
Maximale Kammerkapazität0.25 g
Stromquellewiederaufladbarer Akku
FarbeBlack Lotus, Blue Nirvana, Green Obsession
Zeig mehr

Der Trippy 2 entstand unter Mitwirkung von VapeFully-CEO Lucas Cysewski und VapoManiak, einem professionellen Vaporizer-Tester. Es ist das zweite Gerät der Marke High Labs, das gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer der ersten Version antwortet – alle Stärken des Originals behalten, die größten Schwächen abstellen.

Das Herzstück ist ein Akku mit 2600 mAh (30% mehr Kapazität als in der ersten Version), der für eine beachtliche Laufzeit sorgt – etwa 80 Minuten Dauerbetrieb, was rund 12 vollen Sessions mit einer Ladung entspricht. Für einen Dry-Herb-Vaporizer dieser Preisklasse und Baugröße ist das ein sehr guter Wert, mit dem du problemlos den ganzen Tag ohne Ladegerät auskommst.

Geladen wird über USB-C, und dieser Port ist erfreulich unkompliziert, was stärkere USB-C-Netzteile angeht. Das ist erwähnenswert, denn viele Vaporizer (etwa Solo 3 V1 oder Tafee Bowle Series 2) haben mit kräftigeren Ladegeräten ihre Probleme. Eine volle Ladung dauert beim Trippy 2 nur 90 Minuten – das ist eine Reduktion um 75% gegenüber der ersten Version! Auf 80% kommst du sogar in nur 60 Minuten, die restlichen 20% laufen in der folgenden halben Stunde nach.

Der Trippy 2 schaltet sich nach 7 Minuten automatisch ab, was Energie spart und Überhitzung vorbeugt. Zum Sessionende vibriert das Gerät zweimal und meldet damit die Abschaltung. Brauchst du länger, startest du sofort eine neue Session; willst du früher Schluss machen, reicht ein langer Druck auf die Power-Taste.

Lieferumfang des Trippy 2 by High Labs 📦

Im Set findest du:

  • Trippy 2 Vaporizer
  • USB-C-Ladekabel
  • Reinigungsbürste für die Kammer
  • Stopfer aus Stahl, sehr ähnlich zu dem, was wir von Arizer kennen
  • Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen, darunter Deutsch

Der Trippy 2 kommt in einer eleganten Magnetbox, die die ganze Geschichte des Produkts erzählt und die Idee dahinter vorstellt – inklusive der Änderungen, die auf dem Feedback der Community beruhen. Mehr dazu steht in der beiliegenden Anleitung, die Bedienung, Funktionsweise und technische Parameter des Geräts ausführlich beschreibt.

Wir haben hier ein Grundset an Zubehör, das alles Nötige für den Start enthält. Die Qualität der beiliegenden Teile ist gut, besonders nützlich ist die Bürste, mit der sich Kammer und Dampfweg sauber halten lassen. Achte vor dem Einsatz nur darauf, dass das Gerät vollständig abgekühlt ist.

Was ist neu am Trippy 2? Änderungen auf Basis des Community-Feedbacks 🆕

Bevor wir in die Details der Rezension gehen, lohnt ein Blick auf die Philosophie hinter dem Trippy 2. Als wir 2025 die erste Version dieses Vaporizers herausgebracht haben, hätten wir mit einer solchen Resonanz aus der Community nicht gerechnet. Hunderte Nachrichten, Forenkommentare und direkte Vorschläge kamen von Nutzern, die die Idee eines günstigen Geräts mit Dampfqualität auf dem Niveau deutlich teurerer Modelle zu schätzen wussten.

Wir haben jede Stimme gehört. Der Trippy 2 ist das Ergebnis intensiver Zusammenarbeit mit unseren Kunden – ein Gerät, bei dem jede Änderung eine konkrete Begründung in echten Nutzererfahrungen hat. Gestaltet die Zukunft von Trippy weiter mit – eure Meinungen formen unsere Produkte. Wir hören gern, was wir noch besser machen können!

💬 Feedback-System für Kunden

Eine der wichtigsten Neuerungen beim Trippy 2 ist ein offizielles System, über das wir Kundenfeedback sammeln. Wir glauben, dass die besten Dry-Herb-Vaporizer in Zusammenarbeit mit den Nutzern entstehen, deshalb ermutigen wir jeden Besitzer eines Trippy 2, Anmerkungen, Ideen und Vorschläge mit uns zu teilen. Gestaltet die Zukunft mit uns – die besten Dry-Herb-Vaporizer sind die, die auf echte Bedürfnisse antworten.

Wie kannst du die Zukunft von Trippy beeinflussen? Schlag uns eigene Änderungen und Verbesserungen vor – wir hören uns jede Stimme an und setzen die besten Ideen in den nächsten Versionen um. Jeder Hinweis ist wertvoll, egal ob es um kleine Detailverbesserungen oder größere funktionale Eingriffe geht. Genau durch euer Engagement ist der Trippy 2 zu dem geworden, was er heute ist – ein Dry-Herb-Vaporizer, entwickelt von der Community für die Community.

Du erreichst uns über:

  • Social Media
  • Direkten Kontakt per E-Mail
  • Kommentare in deutschsprachigen Foren und Themengruppen rund um Vaporizer, Cannabis und medizinische Anwendung

🔋 30% größerer Akku (2000 mAh → 2600 mAh)

Das häufigste Feedback betraf die Akkulaufzeit. Nutzer wollten längeren Betrieb, vor allem bei ganztägigen Ausflügen und längeren Sessions. Die Antwort? Kapazität rauf von 2000 mAh auf 2600 mAh – das sind ganze 30% mehr Energie.

In der Praxis bedeutet das den Sprung von etwa einer Stunde auf bis zu 80 Minuten Dauerbetrieb und damit mehr Sessions. Wer diesen Dry-Herb-Vaporizer unterwegs nutzt, merkt den Unterschied sofort – du kannst ohne Ladegerät aus dem Haus.

⚡ 75% schnelleres Laden (4,5 h → 90 Minuten)

Der zweite Punkt, der am häufigsten genannt wurde, war die lange Ladezeit der ersten Version von rund 4,5 Stunden. Der Trippy 2 löst das radikal:

  • Eine volle Ladung dauert jetzt nur noch 90 Minuten (statt ~270 Minuten)
  • 80% Ladestand erreichst du in gerade einmal 60 Minuten
  • Die restlichen 20% kommen in der folgenden halben Stunde dazu

Das sind 75% weniger Ladezeit! Du hängst den Vaporizer beim Mittagessen an den Strom und nach dem Nachtisch ist er bereit für den ganzen Abend. Wer das Laden gern vergisst, wird diese Änderung lieben.

📳 Vibrationsalarm – kein Starren auf die LEDs mehr

Das fehlende Vibrationsmodul war einer der am häufigsten genannten Kritikpunkte am ersten Trippy. Nutzer mussten die LEDs beobachten, um zu wissen, wann die Zieltemperatur erreicht ist – unpraktisch bei hellem Licht oder wenn der Vaporizer in der Tasche steckte.

Der Trippy 2 bringt einen intuitiven Vibrationsalarm mit, der über die wichtigsten Momente der Session informiert:

  • 1 Vibration – das Gerät hat die eingestellte Temperatur erreicht, die Session kann starten
  • 2 Vibrationen – Ende der 7-Minuten-Session, das Gerät schaltet automatisch ab

Eine einfache, aber ungemein praktische Funktion. Du kannst den Vaporizer während des Aufheizens in der Tasche lassen und spürst, wann er bereit ist – ohne ständiges Nachschauen. Unterwegs, wo Diskretion zählt, ist das besonders angenehm.

🌡️ Optimierte Temperaturstufen

Das Feedback der Community war eindeutig: Die erste Stufe (150°C) beim originalen Trippy lieferte zu wenig Wirkstoffe und war weniger effektiv, und der Sprung auf die zweite Stufe (190°C) war vielen zu drastisch – der Dampf wurde plötzlich sehr intensiv.

Die neuen Temperaturstufen im Trippy 2:

StufeTrippy 1Trippy 2Was ändert sich?
1150°C160°CMehr Wirkstoffe schon ab dem ersten Zug
2190°C175°CMilder Dampf, ideale Wahl für Einsteiger oder empfindliche Kehlen
3200°C190°CGoldene Mitte – Balance aus Geschmack und Extraktionsleistung
4210°C205°CIntensive Extraktion, weiterhin komfortabler Dampf
5220°C220°CMaximale Extraktion – unverändert

Diese neue Abstufung sorgt schon ab der ersten Einstellung für eine wirksamere Extraktion (160°C statt 150°C) und macht die Übergänge zwischen den Stufen deutlich sanfter. Stufe 2 (175°C) wird damit zur idealen Wahl für alle, die sich vorher über den zu intensiven Dampf bei 190°C beschwert haben. Eine subtile Änderung, die im Alltag stark auffällt.

Stufe 3 und 4 (190 und 205°C) sind die Standardwahl beim Vaporisieren der meisten Kräuter. Hier bekommst du die beste Balance aus befriedigendem Geschmack und Extraktionsleistung – probier dich durch! Die letzte Stufe (220°C) ist dagegen maximal auf Extraktion getrimmt. Da holst du die meisten Wirkstoffe aus den Blüten, leider oft auf Kosten des Geschmacks.

Trippy 2 by High Labs – Design und Verarbeitung 💎

Der tragbare Vaporizer Trippy 2 lehnt sich stilistisch klar an die beliebte PAX-Serie an, ist aber etwas größer als sein berühmtes Vorbild PAX Plus (fast identisch mit dem PAX Flow). Die solide Konstruktion aus Edelstahl bringt Langlebigkeit und eine edle Optik mit, bei nur 121 g Gewicht. Die kompakten Maße (36 × 24 × 123 mm) sorgen dafür, dass der Vaporizer gut in der Hand liegt und problemlos in die Hosentasche passt – zusammen mit dem unauffälligen Look macht ihn das zum idealen Begleiter für unterwegs.

Der Trippy 2 wirkt ausgesprochen professionell und bleibt dabei minimalistisch elegant. Seine schlichte Form zieht Blicke auf sich und verrät gleichzeitig nicht, wofür das Gerät gedacht ist, was für alle mit Sinn für Diskretion ein enormer Pluspunkt ist. Für Außenstehende ist das schlicht ein hübsches Elektronik-Gadget, mehr nicht.

Der Trippy 2 hat eine recht geräumige Heizkammer aus hochwertiger Keramik. Sie erinnert an die Keramik, die in der DaVinci-IQ-Serie verbaut ist. In die Kammer passen bis zu 0,25 g Blüten, die besten Ergebnisse liegen aber bei etwa 0,2 g, je nach Dichte des Materials. Der Trippy 2 lässt sich im Kammervolumen verkleinern, was direkt auf den Wunsch weniger erfahrener Nutzer zurückgeht. Dadurch macht dieser tragbare Vaporizer sowohl bei kurzen, intensiven Sessions als auch bei etwas längeren, entspannten Runden eine gute Figur.

Der herausnehmbare Dampfweg aus Glas ist lang, verläuft durch das komplette Gerät und besteht aus hochwertigem Borosilikatglas, was für sauberen Geschmack und wirklich gute Kühlung sorgt. Eine Lösung, die man in Vaporizern selten sieht – besonders in diesem Preissegment. Der Dampfweg lässt sich außerdem leicht herausnehmen und reinigen, was die Pflege deutlich vereinfacht. Bei vielen Konkurrenzmodellen ist die Reinigung des Dampfwegs eine echte Qual – hier dauert sie buchstäblich eine Minute.

Im Deckel sitzt ein Glaseinsatz, der das eingefüllte Material nach unten drückt und so den optimalen Kontakt zu den Wänden der Heizkammer sicherstellt. Die Kräuter berühren dadurch ausschließlich Glas und Keramik, was einen sauberen Dampfgeschmack ohne unerwünschte Nebennoten ergibt. Ein durchdachtes Detail, das die Qualität des gesamten Erlebnisses spürbar hebt. Den Füller gibt es in verschiedenen Größen, womit sich das Kammervolumen anpassen lässt.

Das minimalistische Design ergänzen zwei Bedientasten und fünf LEDs, die über Akkustand und Temperaturstufe informieren. Dazu kommt jetzt das Vibrationsmodul (Haptic Feedback), das in der ersten Version fehlte. Das Gehäuse ist durchdacht und sauber gefertigt, gerade mit Blick auf den Preis des Geräts.

Farbpalette des Trippy 2 – zeig deinen Stil 🎨

Den ersten Trippy gab es ausschließlich in Schwarz. Der Trippy 2 ändert die Spielregeln und kommt in vier Farbvarianten, mit denen du das Gerät an deinen Stil anpassen kannst:

Classic Black

Elegantes, mattes Schwarz, das sich schon in der ersten Version bewährt hat. Universell, unauffällig, passt zu allem und jedem. Ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Für alle, die zeitlose Eleganz und maximale Diskretion schätzen.

Green Obsession

Tiefes Flaschengrün mit dezenten metallischen Reflexen. Für alle, die ihre Leidenschaft für Kräuter etwas mutiger, aber trotzdem elegant zeigen wollen. Eine Farbe, die auffällt, ohne zu schreien – der ideale Kompromiss zwischen Ausdruck und Zurückhaltung.

Storm Blue Steel

Stahlblau mit industriellem Charakter, das an einen Gewitterhimmel über der Stadt erinnert. Modern und markant, aber weiterhin gedeckt. Eine hervorragende Wahl für Fans kühler, urbaner Ästhetik und für Liebhaber von minimalistischem Design mit Charakter.

Deep Graphite

Dunkles Graphit mit feinem Metallic-Finish – irgendwo zwischen Schwarz und Anthrazit. Für alle, die etwas Eigeneres wollen als klassisches Schwarz, für kräftigere Farben aber noch nicht bereit sind. Eleganz mit einer Spur Individualität.

📅 Verfügbarkeit der Farben: Classic Black gibt es ab dem Marktstart des Trippy 2. Die Varianten Green Obsession, Storm Blue Steel und Deep Graphite folgen ab Mai 2026.

Wie schlägt sich der Trippy 2 by High Labs in der Praxis? 🧪

Im Alltag macht der Trippy 2 eine sehr gute Figur. Die Bedienung ist denkbar einfach – Deckel abnehmen, die Kammer mit passend gemahlenem Material füllen (optimal ist eine mittelfeine Konsistenz), das Material vorsichtig in die Kammer schieben (ohne festes Stopfen), gegebenenfalls noch etwas nachfüllen, Deckel drauf und einschalten.

Das Befüllen geht bequem von der Hand, besonders wenn du das Mundstück abnimmst und den Vaporizer senkrecht hinstellst. So rieselt das Material leicht in die Kammer und verteilt sich gleichmäßig. Denk daran, die Blüten nur sanft nach unten zu schieben, ohne sie fest zu drücken, sonst leidet der Luftzug. Das Material soll lediglich „angeklopft“ werden, damit es die Kammer dicht ausfüllt.

Das Aufheizen dauert rund 30 Sekunden, danach ist der Vaporizer einsatzbereit. Die Dampfproduktion ist schon ab dem ersten Zug intensiv, was ein großer Vorteil ist – du musst nicht warten, bis das Gerät „in Fahrt kommt“, wie es bei manchen anderen Vaporizern der Fall ist.

Der Dampf ist dicht und geschmacksintensiv, vor allem am Anfang der Session. Die neue erste Stufe mit 160°C liefert deutlich mehr Wirkstoffe als die früheren 150°C und behält dabei das klare Terpenprofil. Ein idealer Einstieg in die Session – du bekommst mehr von dem, was du suchst, ohne beim Geschmack zu verlieren.

Stufe 2 (175°C) ist gegenüber der ersten Version eine kleine Revolution. Früher war der Sprung von 150°C auf 190°C drastisch – der Dampf wurde schlagartig sehr intensiv. Jetzt trifft 175°C den goldenen Mittelweg: mehr Dampf und mehr Wirkung als bei 160°C, aber weiterhin ein milder, angenehmer Zug. Die perfekte Einstellung für Einsteiger und für alle, die bisher wegen des zu intensiven Dampfs um die zweite Stufe herumgekommen sind.

Stufe 3 (190°C) wirkt für erfahrenere Nutzer wie der ideale Kompromiss aus Kraft, Extraktionsleistung und Geschmack. Der Dampf ist angenehm, aber schon deutlich intensiver. Eine volle Session auf dieser Stufe sind meist 5-6 kräftige Züge, danach fällt die Dampfmenge spürbar ab und der Geschmack wird schwächer.

Die Stufen 4 und 5 (205°C und 220°C) zielen auf die maximale Ausbeute aus dem Material. Der Geschmack verliert dabei etwas, dafür können Wirkung und Dampfmenge selbst erfahrene Nutzer überfordern. Die neue Einstellung 205°C (statt vorher 210°C) schmeckt eine Spur besser und extrahiert weiterhin sehr effektiv.

Nach der Session hat das Material eine gleichmäßige braune bis dunkelbraune Farbe, ohne „Hot Spots“ oder hellere und dunklere Stellen. Das spricht für eine sehr gute Wärmeverteilung in der Kammer, was bei günstigen Konduktions-Vaporizern eine Seltenheit ist. Es heißt außerdem, dass du während der Session nicht umrühren musst – ein spürbarer Komfortgewinn.

Der Trippy 2 ist die Evolution, auf die wir gewartet haben. Vibrationsalarm und schnelleres Laden sind Game-Changer, und die neuen Temperaturstufen ergeben deutlich mehr Sinn. Ein Dampfweg aus Glas ist in dieser Preisklasse weiterhin selten, und die gleichmäßige Extraktion ohne Umrühren zeigt, dass der Hersteller seinen Nutzern wirklich zuhört.

VapoManiak, professioneller Vaporizer-Tester

Anders als viele Konkurrenzgeräte liefert der Trippy 2 auch bei kürzeren Zügen viel Dampf. Die Zugtechnik ist intuitiv und verlangt keine besondere Erfahrung, was gerade Einsteigern entgegenkommt.

Eine der größten Stärken des Geräts bleibt der Dampfweg aus Glas, der den Dampf spürbar kühlt und seinen sauberen Geschmack erhält. Dadurch liefert der Vaporizer schon in der Grundkonfiguration angenehme Züge, ohne dass du zusätzliches Kühlzubehör kaufen musst.

Das Mundstück bleibt warm, wird während der Session aber nicht heiß, was dem Komfort zugutekommt – überhitzte Mundstücke, die an den Lippen brennen, sind das Leiden der meisten kompakten tragbaren Vaporizer. Der untere Teil des Geräts kann sich bei längeren Zügen allerdings erwärmen; es reicht, den Vaporizer nicht ganz unten zu greifen, dann ist das kein Thema. Das hängt auch mit der Lage der Lufteinlässe und der Öffnungen zusammen, die die Kammer kühlen und die du ohnehin nicht mit der Hand verdecken solltest.

Was sind die wichtigsten Vor- und Nachteile des Trippy 2 by High Labs? 👍👎

Gegenüber der Konkurrenz aus dem Budget-Segment punktet der Trippy 2 von High Labs vor allem mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis sowie mit Einfachheit und Komfort. Wir bekommen ein Gerät, das bei Dampfqualität und Extraktionsleistung problemlos mit deutlich teureren Modellen mithalten kann.

Einer der größten Vorzüge des Trippy 2 ist die wirksame und gleichmäßige Extraktion. Das Material verdampft vollständig, ohne dass du in der Kammer umrühren musst, was bei günstigen Konduktionsgeräten selten vorkommt.

Die Dampfqualität liegt auf sehr gutem Niveau und übertrifft die Erwartungen an ein Gerät dieser Preisklasse deutlich. Der Dampf ist dicht, geschmacksintensiv und angenehm zu inhalieren. Auch die Kühlung überzeugt, dank des Dampfwegs aus Glas.

Der lange Dampfweg aus Glas ist ein weiterer starker Punkt dieses Vaporizers. Er kühlt zuverlässig, wodurch der Dampf schon in der Grundkonfiguration angenehm bleibt. Dazu kommt, dass er sich herausnehmen lässt, was die Reinigung enorm erleichtert und in dieser Geräteklasse selten ist.

Der neue Vibrationsalarm beseitigt einen der Hauptkritikpunkte an der ersten Version. Du musst die LEDs nicht mehr im Auge behalten – es reicht, auf die Vibration zu warten, die dir die Betriebsbereitschaft meldet. Unterwegs und bei hellem Licht ist das Gold wert.

Der große Akku (2600 mAh) bringt eine spürbar längere Laufzeit – bis zu 80 Minuten Dauerbetrieb, was etwa 12 vollen Sessions mit einer Ladung entspricht. Für alle, die den Vaporizer außer Haus nutzen, ist das eine grundlegende Änderung.

Das schnelle Laden ist der nächste Game-Changer. Voll in 90 Minuten (auf 80% in gerade einer Stunde) heißt: Der Trippy 2 ist immer einsatzbereit.

Die Bedienung des Trippy 2 ist ausgesprochen einfach und intuitiv, was ihn zur idealen Wahl für Einsteiger macht. Die Zugtechnik verlangt keine langen Züge – der Dampf ist auch bei kürzeren Zügen intensiv.

Die geräumige Kammer ist für die meisten Nutzer ein großer Vorteil, besonders für alle, die vom Rauchen aufs Vaporisieren umsteigen. Mit bis zu 0,25 g Füllmenge liefert der Trippy 2 intensive, befriedigende Sessions, ohne das Gefühl, zu kurz gekommen zu sein – ein Gefühl, das den Umstieg oft begleitet. Wer weniger braucht, verkleinert die Kammer einfach mit dem zusätzlichen Glasfüller.

Das unauffällige Äußere ist ein weiterer Pluspunkt. Der Trippy 2 zieht in der Öffentlichkeit keine Blicke auf sich, wodurch du ihn praktisch überall nutzen kannst. Das minimalistische, von der PAX-Serie inspirierte Design ist ästhetisch und elegant und verrät gleichzeitig nicht, wozu das Gerät dient. Dazu erlauben vier Farbvarianten, das Gerät dem eigenen Stil anzupassen.

Einfache und bequeme Reinigung ist beim Trippy 2 ebenfalls ein sehr wichtiger Vorteil. Der komplette Dampfweg lässt sich herausnehmen. Mit der Reinigung kommt selbst ein Einsteiger in wenigen Minuten klar!

Trippy 2 by High Labs – Tragbare Vaporizer - Vorteile und Mängel

Vorteile
  • Reiner Geschmack und hochwertige Dampferzeugung
  • Große Akkukapazität für lange Sitzungen ohne Unterbrechungen
  • Schnelles Aufladen verkürzt die Wartezeit
  • Optimale Temperatureinstellungen für zufriedenstellenden Dampf von der ersten Anwendung an
  • Einfaches Reinigungssystem für mühelose Pflege des Geräts
  • Einfache Bedienung mit nur zwei Tasten
  • Robuste Konstruktion für Haltbarkeit und Sicherheit im Alltag
  • Problemlose Nutzung ohne Notwendigkeit, das Kraut umzurühren
  • Keramik-Heizkammer für natürlichen Geschmack
  • Kompakte Größe und leichtes Design für einfache Tragbarkeit und Diskretion
  • Intuitives haptisches Feedback zeigt die Einsatzbereitschaft und das Ende der Sitzung an
  • Lange Garantie sorgt für Sicherheit beim Kauf
Nachteil
  • Kein Display zur Anzeige der genauen Temperatur
  • Begrenzte Anzahl an Temperatureinstellungen, keine vollständige Kontrolle möglich
  • Eingebauter Akku, nicht vom Nutzer austauschbar
  • Dampf kann bei längeren Sitzungen recht heiß sein und erfordert Eingewöhnung

Der Dampfweg aus Glas ist zwar ein großer Vorteil, birgt aber das Risiko eines Bruchs, wenn dir das Gerät herunterfällt. Glas ist ein sprödes Material, also lohnt sich etwas Vorsicht – bei einem Bruch musst du den gläsernen Dampfweg ersetzen.

Die größere Kammer (0,2-0,25 g) kann für Microdosing-Fans ein Nachteil sein. Der Trippy 2 ist nicht die optimale Wahl, wenn du sehr kleine Mengen nutzen möchtest, denn für die besten Ergebnisse braucht er mindestens 0,2 g Material. Aber nichts ist verloren! Es gibt einen größeren Kammerfüller, der das optimale Volumen senkt. Damit lassen sich dann auch deutlich kleinere Dosen effektiv nutzen.

Die begrenzte Temperaturregelung ist ein weiterer möglicher Minuspunkt. Der Trippy 2 bietet fünf Stufen, ohne gradgenaue Feineinstellung. Für anspruchsvollere Nutzer, die eine exakte Temperatur bevorzugen (etwa 178°C), kann das ein echter Nachteil sein.

Auch das fehlende Display mit exakter Temperaturanzeige lässt sich als Schwäche sehen, gerade von fortgeschrittenen Nutzern. Das LED-System reicht für die Grundbedienung völlig aus, liefert aber nicht die präzisen Informationen eines vollwertigen Displays. Die Konstruktion ohne Bildschirm hält dafür die minimalistische Optik des Geräts intakt.

Tips & Tricks, so holst du das Beste aus dem Trippy 2 by High Labs heraus 🔥

Burn-off vor dem ersten Gebrauch 🧹

Bevor du den Trippy 2 zum ersten Mal nutzt, solltest du einen sogenannten Burn-off machen, also die leere Kammer ausheizen. Das ist ein Standardschritt, mit dem sich mögliche Produktionsrückstände aus Kammer und Dampfweg entfernen lassen.

Für den Burn-off startest du den Vaporizer, stellst die höchste Temperatur ein (220°C) und lässt ihn mit leerer Kammer laufen, bis er sich automatisch abschaltet (nach rund 7 Minuten) – das erkennst du an der doppelten Vibration. Wiederhole den Vorgang ruhig mehrmals, damit der „Fabrikgeschmack“ wirklich verschwindet. Die erste richtige Session schmeckt dann sauber, ohne störende Nebennoten.

Richtig mahlen und befüllen ist die Basis 🌿

Der Schlüssel zu guten Ergebnissen mit dem Trippy 2 liegt in der Vorbereitung des Materials. Die besten Resultate bekommst du mit einer mittelfeinen Konsistenz. Zu fein gemahlenes Material kann den Luftstrom durch die Kammer behindern und zu ungleichmäßiger Extraktion führen, zu grob gemahlenes verdampft dagegen nicht effektiv.

Genauso wichtig wie die Konsistenz ist die Art, wie du die Kammer befüllst. Das Material soll die Kammer gleichmäßig ausfüllen, aber nicht fest gestopft werden. Am besten schiebst du es mit dem beiliegenden Werkzeug sanft nach unten, damit der Luftstrom optimal bleibt. Denk daran, dass die Kammer des Trippy 2 recht groß ist und am besten mit etwa 0,2 g arbeitet, je nach Dichte des Materials. Zu wenig Material führt zu weniger effektiver Extraktion, zu viel begrenzt den Luftstrom und schadet der Extraktion ebenfalls.

Finde deine optimale Temperatur 🌡️

Der Trippy 2 bietet fünf optimierte Temperaturstufen, jede für andere Zwecke und Vorlieben. Experimentiere ruhig mit allen Stufen, um deine eigene Einstellung zu finden:

160°C (Stufe 1) – eine Einstellung, die vor allem auf den Geschmack der Kräuter setzt. Ideal für Genießer und Einsteiger. Es gibt weniger Dampf, dafür jede Menge Aroma!

175°C (Stufe 2) – Balance zwischen Geschmack und Wirkung. Passt zu langsameren, sanfteren, längeren Sessions. Auch hier hält sich die Dampfmenge in Grenzen.

190°C (Stufe 3) – die goldene Mitte für erfahrene Nutzer. Idealer Kompromiss aus Kraft, Extraktionsleistung und Geschmack. Der Dampf ist angenehm, aber recht intensiv. Wahrscheinlich die Einstellung, die Leute mit Vaporizer-Erfahrung am häufigsten nutzen.

205°C (Stufe 4) – eine Einstellung für intensive Sessions. Der Geschmack tritt hinter die Wirkung zurück, bleibt aber akzeptabel. Hervorragend zum Abschluss einer Session, um den Großteil der Wirkstoffe zu nutzen.

220°C (Stufe 5) – maximale Ausbeute aus dem Material. Der Geschmack ist nicht mehr besonders angenehm, dafür können Wirkung und Dampfmenge selbst erfahrene Nutzer überfordern. Ideal ganz am Ende der Session, um die letzten Reste herauszuholen.

Lohnenswert ist auch die Technik, die Temperatur innerhalb einer Session schrittweise zu erhöhen. Starte bei 160°C, um den vollen Geschmack mitzunehmen, geh dann auf 175°C oder 190°C und beende die Runde in den oberen Stufen, um das Material auszureizen. So bekommst du das ganze Spektrum an Aromen und Wirkung.

Nutze den Vibrationsalarm für diskrete Sessions 📳

Der neue Vibrationsalarm im Trippy 2 eröffnet neue Möglichkeiten für diskreten Gebrauch. Du kannst den Vaporizer einschalten, in die Tasche stecken und auf die Vibration warten, die dir die Bereitschaft meldet – ohne das Gerät ständig herauszuholen und die LEDs zu prüfen. Besonders praktisch an öffentlichen Orten, wo Diskretion zählt.

Genauso nimmt dir die doppelte Vibration am Sessionende die Zeitkontrolle ab – das Gerät meldet dir die automatische Abschaltung selbst.

Die Zugtechnik macht den Unterschied 💨

Auch wenn der Trippy 2 einen recht freien Luftzug hat und keine langen Züge verlangt, kann die richtige Technik die Dampfproduktion und die Extraktionsleistung deutlich verbessern. Für die besten Ergebnisse empfehlen sich langsame, gleichmäßige Züge von 5-10 Sekunden, mit mindestens ein paar Sekunden Pause dazwischen, damit sich die Temperatur in der Kammer stabilisieren kann.

Vermeide sehr schnelle, kräftige Züge, die die Kammer zu stark abkühlen. Zieh stattdessen langsam und in gleichmäßigem Tempo, damit die Wärme das Material in der Kammer gut durchdringt. Wenn du kürzere Züge bevorzugst, kannst du am Gerät auch „pfeifen“, also eine Serie kurzer Züge nehmen, was für viele Nutzer die natürlichere Art ist.

Denk daran, dass die ersten 2-3 Züge aus einer frisch befüllten Kammer immer am besten schmecken. Genieße sie also, vor allem in den niedrigeren Stufen (160°C oder 175°C), wo die Terpenaromen am deutlichsten hervortreten.

Regelmäßige Reinigung ist der Schlüssel zur Langlebigkeit 🧼

Einer der größten Vorteile des Trippy 2 ist die einfache Reinigung dank des herausnehmbaren Dampfwegs aus Glas. Regelmäßiges Saubermachen sichert nicht nur die beste Dampfqualität und einen sauberen Geschmack, sondern verlängert auch die Lebensdauer des Geräts.

Nach jeder Session lohnt es sich, die Kammer vom verbrauchten Material zu befreien, am besten solange sie noch warm ist. Rückstände entfernst du mit der beiliegenden Bürste (nachdem die Kammer abgekühlt ist) oder mit dem Kräuterwerkzeug. Das Mundstück wischst du am besten mit einem Wattestäbchen und Isopropylalkohol ab, solange alles noch warm ist und sich das Harz nicht festgesetzt hat.

Alle 5-10 Sessions ist eine gründlichere Reinigung dran. Den gläsernen Dampfweg nimmst du heraus und legst ihn in Isopropylalkohol ein (etwa VapeCleaner), danach gründlich mit heißem Wasser ausspülen und vollständig trocknen lassen. Die Kammer reinigst du mit einem in Alkohol getränkten Stäbchen und achtest darauf, dass kein Überschuss hineinläuft – am besten „über Kopf“ arbeiten, damit überschüssiger Alkohol nach außen abfließt.

Nach der Reinigung und vor dem nächsten Gebrauch solltest du einen kurzen Burn-off machen, also das Gerät ausheizen, um Alkoholreste loszuwerden. Es reicht, es ein paar Minuten mit leerer Kammer auf der höchsten Temperatur laufen zu lassen, ohne zu ziehen – das Ganze 2-3 Mal. So verschwinden die Reste des Isopropylalkohols.

Für wen ist der Trippy 2 eine gute Wahl? 🎯

Der Trippy 2 ist die ideale Wahl für den Einstieg ins Vaporisieren, aber genauso eine starke Option für erfahrenere Nutzer, die ein solides, diskretes Gerät für unterwegs suchen. Die neuen Temperaturstufen wirken schon ab der ersten Einstellung effektiver, und die oberen liefern Dampf, der selbst Veteranen zufriedenstellt. Die geräumige Kammer erlaubt vollwertige Sessions mit dichten, aromatischen Wolken.

Alle, die gerade erst mit dem Vaporisieren anfangen, finden im Trippy 2 einen idealen Begleiter. Einfache Bedienung (zwei Tasten plus Vibration bei Bereitschaft), intuitive Zugtechnik und die neue, mildere Stufe mit 175°C erleichtern die Umstellung auf die neue Konsumform. Die geräumige Kammer (0,2-0,25 g) macht den Wechsel vom Rauchen leichter, ohne das Gefühl, zu kurz zu kommen, das Einsteiger oft begleitet.

Wer vom Rauchen aufs Vaporisieren umsteigt, wird die große Kammer besonders schätzen. Das ist einer der wenigen günstigen Vaporizer, der Sessions liefert, die in der Intensität mit dem klassischen Rauchen vergleichbar sind. Die neuen Temperaturstufen machen es zusätzlich leichter, die passende Einstellung zu finden.

Nutzer, die ein kräftig wirkendes Gerät zum fairen Preis suchen, werden ebenfalls nicht enttäuscht. Die oberen Stufen (205°C, 220°C) holen das Letzte aus dem Material und liefern eine Wirkung, die mit deutlich teureren Geräten mithalten kann.

Wer den Vaporizer häufig außer Haus nutzt, wird das unauffällige Äußere des Trippy 2 zu schätzen wissen, das in der Öffentlichkeit keine Aufmerksamkeit erregt. Kompakte Maße, geringes Gewicht und vor allem die deutlich längere Akkulaufzeit (bis zu 80 Minuten) machen ihn zum idealen Reisebegleiter. Das schnelle Aufheizen (~30 Sekunden) erlaubt eine Session in wenigen Minuten, und der Vibrationsalarm ermöglicht diskreten Gebrauch ohne ständigen Blick auf die LEDs. Das schnellere Laden (90 Minuten) heißt außerdem: Der Trippy 2 ist immer startklar.

Fans minimalistischen Designs und alle, denen PAX gefällt, die dafür aber keinen hohen Preis zahlen wollen, finden im Trippy 2 die passende Alternative. Ähnliche Ästhetik, deutlich niedrigerer Preis und in vielen Punkten die bessere Funktionalität machen ihn zu einem attraktiven Angebot für bewusste Nutzer. Vier Farbvarianten geben dem Ganzen zusätzlich eine persönliche Note.

Hervorzuheben ist auch, dass der Trippy 2 trotz seines fairen Preises eine Dampfqualität liefert, die an Geräte der Mittelklasse heranreicht. Damit ist er auch für erfahrene Nutzer interessant, die ein zweites, diskreteres Gerät für unterwegs suchen, ohne bei Dampfqualität und Extraktionsleistung Abstriche zu machen.

Wer Wert auf einfache Reinigung und Pflege legt, wird mit dem Trippy 2 ebenfalls zufrieden sein. Der herausnehmbare Dampfweg aus Glas hält das Gerät leicht sauber, was für langen, problemlosen Gebrauch und konstant hohe Dampfqualität sorgt.

Der Trippy 2 ist außerdem eine gute Option für Patienten, die medizinisches Cannabis nutzen – in Deutschland seit 2017 per Rezept in jeder Apotheke erhältlich – zumal die neuen Temperaturstufen präzisere Einstellungen bieten. Dass sich die Temperatur nicht gradgenau regeln lässt, kann für die anspruchsvollsten Nutzer allerdings eine kleine Einschränkung sein. Zur Dosierung und Anwendung ist die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt die richtige Adresse.

Für wen ist der Trippy 2 NICHT die beste Wahl?

Wer ausschließlich auf Microdosing setzt, könnte enttäuscht werden. Die Mindestmenge für optimalen Betrieb liegt bei etwa 0,2 g, was für Nutzer mit Vorliebe für sehr kleine Mengen zu viel sein kann. In dem Fall lohnt ein Blick auf Geräte mit kleinerer Kammer oder auf Modelle, die für Microdosing gemacht sind, etwa The B, Vapman Click oder eben der X-MAX V3 Pro. Gut zu wissen: Du kannst einen größeren Kammerfüller für den Trippy 2 nachkaufen – dann ist Microdosing ebenfalls möglich!

Nutzer, die eine volle, gradgenaue Temperaturregelung brauchen, dürften mit fünf Stufen ebenfalls nicht ganz glücklich werden. Wenn dir eine exakte Temperatur wichtig ist (etwa 178°C), schau dich nach Geräten mit voller Regelung und Display um.

Wer einen wechselbaren Akku braucht, sollte sich anderweitig umsehen. Der Trippy 2 hat einen fest verbauten Akku, den du nicht selbst tauschen kannst – auch wenn seine Kapazität gegenüber der ersten Version deutlich gestiegen ist.

Trippy 2 vs. Konkurrenz 🥊

PAX Mini 2 vs. Trippy 2 – Premium oder Budget?

Der Trippy 2 orientiert sich im Design deutlich an der PAX-Serie und bietet ähnliche Funktionalität zu einem deutlich niedrigeren Preis. Im Vergleich zum PAX Mini 2 fehlen dem Trippy 2 die fortgeschrittenen Extras (Gyroskop, Bewegungssensor, App), dafür extrahiert er schneller und intensiver.

Der Dampf aus dem Trippy 2 ist dichter und intensiver, die Session läuft deutlich schneller ab, was viele Nutzer als Vorteil sehen. Der PAX Mini 2 punktet dafür mit ausgefeilteren Funktionen, besserer Mobilität (kleinere Maße) und dem Prestige einer Premium-Marke, kostet aber ein Vielfaches. Beim Akku und bei der Ladezeit liegt der Trippy 2 zusätzlich vorn.

X-MAX V3 Pro vs. Trippy 2 – komplexe Funktionen gegen einfache Bedienung

Der X-MAX V3 Pro ist einer der beliebtesten Vaporizer im Budget-Segment und direkter Konkurrent des Trippy 2. Beide Geräte bieten Vibrationsalarm und hohe Dampfqualität, unterscheiden sich aber in einigen zentralen Punkten.

AspektTrippy 2X-MAX V3 Pro
Richtpreisca. 90 EURca. 70 EUR
Akku2600 mAh (fest verbaut)2600 mAh (wechselbarer 18650)
LaufzeitBis zu 80 MinutenBis zu 45-60 Minuten
Ladezeit90 Minuten~2 Stunden
Kammervolumen0,2-0,25 g0,15 g
Temperaturregelung5 Stufen (160-220°C)Voll (100-220°C, in 1°C-Schritten)
VibrationsalarmJaJa
DampfwegGlas (herausnehmbar)Stahl, Keramik und Kunststoff
DisplayNeinJa (OLED)
HeizsystemKonduktionHybrid (Konduktion + Konvektion)

Vorteile des Trippy 2 gegenüber dem X-MAX V3 Pro:

  • Deutlich größere Kammer (0,25 g vs. 0,15 g) – ideal für Umsteiger vom Rauchen, die intensivere Sessions brauchen
  • Schnelleres Laden (90 Min. vs ~2 h) – der Trippy 2 ist merklich früher wieder voll
  • Herausnehmbarer Dampfweg aus Glas – einfachere Reinigung
  • Einfachere Bedienung – zwei Tasten und fünf Temperaturstufen reichen den meisten Nutzern
  • Schnellere Extraktion – der Trippy 2 arbeitet spürbar zügiger und gleichmäßiger

Vorteile des X-MAX V3 Pro gegenüber dem Trippy 2:

  • Wechselbarer 18650 Akku – du kannst Ersatzakkus mitnehmen und unterwegs tauschen
  • Volle Temperaturregelung (100-220°C in 1°C-Schritten) – für alle, die präzise Kontrolle brauchen
  • OLED-Display – zeigt exakte Temperatur und Akkustand
  • Kleinere Kammer – besser für Microdosing

Fazit: Wenn du vom Rauchen aufs Vaporisieren umsteigst und eine größere Kammer für befriedigende Sessions brauchst, schnelles Laden und eine einfache Bedienung schätzt, ist der Trippy 2 die bessere Wahl. Geht es dir dagegen um gradgenaue Temperaturkontrolle, um den selbst tauschbaren Akku und um Microdosing, dürfte der X-MAX V3 Pro besser passen.

Fenix Mini vs. Trippy 2 – Duell der Budget-Geräte

Der Fenix Mini ist ein weiterer beliebter Konkurrent in ähnlicher Preisklasse, mit kompakten Maßen und voller Temperaturregelung.

AspektTrippy 2Fenix Mini
Richtpreisca. 90 EURca. 65 EUR
Akku2600 mAh1600 mAh
LaufzeitBis zu 80 MinutenBis zu 30-35 Minuten
Ladezeit90 Minuten~90 Minuten
Kammervolumen0,2-0,25 g0,15 g
Temperaturregelung5 Stufen (160-220°C)Voll (160-221°C, in 1°C-Schritten)
VibrationsalarmJaNein
DampfwegGlas (herausnehmbar)Stahl, Glas, Kunststoff
DisplayNeinJa (OLED)
Maße36 × 24 × 123 mm80 × 50 × 27 mm

Vorteile des Trippy 2 gegenüber dem Fenix Mini:

  • Deutlich größerer Akku (2600 mAh vs 1600 mAh) – ganze 60% mehr Kapazität
  • Mehr als doppelt so lange Laufzeit (80 Min. vs 35 Min.) – für mobile Nutzer der entscheidende Unterschied
  • Größere Kammer (0,25 g vs 0,15 g) – befriedigendere Sessions
  • Herausnehmbarer Dampfweg aus Glas – bessere Kühlung und einfachere Reinigung
  • Bessere Dampfqualität – der gläserne Dampfweg sorgt für saubereren Geschmack

Vorteile des Fenix Mini gegenüber dem Trippy 2:

  • Volle Temperaturregelung (in 1°C-Schritten) – für alle, die präzise Kontrolle brauchen
  • OLED-Display – zeigt die exakte Temperatur
  • Kleinere Maße – kompakter und diskreter
  • Niedrigerer Preis
  • Kleinere Kammer – besser für Microdosing

Fazit: Bei Akkulaufzeit, Kammervolumen und Dampfkühlung gewinnt der Trippy 2 klar. Wer lange Sessions, intensiven Dampf und mobilen Einsatz schätzt, fährt mit ihm besser. Der Fenix Mini passt eher zu Leuten, die maximale Kompaktheit und gradgenaue Kontrolle brauchen oder auf Microdosing setzen.

X-MAX Starry 4.0 vs. Trippy 2 – zwei Konduktions-Modelle

Ein sehr ähnliches Modell ist der X-MAX Starry 4.0 Vaporizer. Er hat eine geräumige Kammer, volle Temperaturregelung, einen einstellbaren Luftzug und läuft mit wechselbarem Akku. Auch dieses Modell ist einfach zu bedienen.

Der Trippy 2 lädt deutlich schneller (90 Min. vs ~2 h) und liefert dank des gläsernen Dampfwegs den besseren Dampf. Dazu kommen die höhere Extraktionsleistung und die längere Laufzeit des fest verbauten Akkus. Der Starry 4.0 gewinnt dagegen beim Funktionsumfang – OLED-Display, präzise Temperaturkontrolle und wechselbarer 18650 Akku.

Butan-Vaporizer vs. Trippy 2 – ein völlig anderer Ansatz 🔥

Butan-Vaporizer funktionieren grundlegend anders als elektronische Modelle wie der Trippy 2. Als Wärmequelle dient ein Jetflame mit Butangas, keine elektrische Heizung. Der Vorteil: Unabhängigkeit vom Akku und meist eine sehr intensive Extraktion. Der Nachteil: weniger Bequemlichkeit, weniger Diskretion und die Notwendigkeit, die richtige Erhitzungstechnik zu lernen.

Gegenüber verbreiteten Butan-Modellen wie dem DynaVap VapCap M7 oder M7XL bietet der Trippy 2 vor allem mehr Bedienkomfort und einen automatisierten Ablauf. Er braucht weder eine externe Wärmequelle noch Übung beim Erhitzen – Knopf drücken, auf die Vibration warten, fertig. Das macht ihn für Einsteiger deutlich zugänglicher und im Alltag bequemer, gerade unterwegs.

Ein weiterer Punkt ist die Diskretion. Wer einen Butan-Vaporizer in der Öffentlichkeit mit dem Brenner erhitzt, zieht sehr viel Aufmerksamkeit auf sich, und es dauert. Dazu kommt, dass Befüllen und Nutzen eines Butan-Geräts außer Haus bei ungünstigen Bedingungen (etwa im Wind) schwierig wird. Bei Geräten wie dem Trippy 2 gibt es diese Probleme nicht, Wind ist da kein Hindernis.

Der VapCap M7 liefert eine mit dem Trippy 2 vergleichbare Dampfqualität, bei guter Technik oft sogar eine bessere, verlangt aber eine externe Wärmequelle und etwas Übung beim Erhitzen. Seine Kammer ist außerdem kleiner, was ihn für Microdosing-Fans interessanter macht. Der Trippy 2 ist dafür in der Handhabung deutlich bequemer und erfordert keinerlei Übung.

Der Trumpf der Butan-Geräte bleibt die Unabhängigkeit vom Akku – während der Trippy 2 regelmäßig ans Ladegerät muss (dank des größeren Akkus jetzt allerdings deutlich seltener), sind Butan-Modelle immer einsatzbereit, solange Brenner und Gas dabei sind. Auf längeren Reisen ohne verlässliche Lademöglichkeit macht sie das zuverlässig.

Die Wahl zwischen dem Trippy 2 und einem Butan-Vaporizer hängt vor allem von deinen Prioritäten ab. Schätzt du Bequemlichkeit, einen automatisierten Ablauf, den Vibrationsalarm und willst dich nicht mit Erhitzungstechnik beschäftigen, ist der Trippy 2 die bessere Wahl. Legst du dagegen Wert auf Akku-Unabhängigkeit und maximal sauberen Geschmack und stört dich die Lernkurve nicht, lohnt der Blick auf ein Butan-Modell.

Trippy 2 – Fazit 🏁

Der Trippy 2 by High Labs ist ein Dry-Herb-Vaporizer, der beweist, dass Zuhören sich auszahlt. Jede Änderung in dieser Version – 30% größerer Akku, 75% schnelleres Laden, Vibrationsalarm, optimierte Temperaturen – kommt direkt aus dem Feedback der Nutzer der ersten Generation. Das ist kein gewöhnliches Produkt-Update, das ist eine Evolution, die gemeinsam mit euch entstanden ist.

Herausgekommen ist ein Gerät, das Einsteiger zuverlässig in die Welt des Vaporisierens holt und gleichzeitig die Ansprüche erfahrener Nutzer bedienen kann. Weil die Hauptschwächen der ersten Version beseitigt sind, wirkt der Trippy 2 noch runder als sein Vorgänger.

Die wichtigsten Stärken des Trippy 2:

  • Vibrationsalarm – kein Beobachten der LEDs mehr, die Vibration meldet Bereitschaft (1×) und Sessionende (2×)
  • 2600 mAh Akku – bis zu 80 Minuten Laufzeit und rund 12 Sessions mit einer Ladung
  • 90 Minuten Ladezeit – auf 80% Kapazität in gerade einer Stunde
  • Optimierte Temperaturen (160/175/190/205/220°C) – mehr Wirkung ab der ersten Stufe, sanftere Übergänge zwischen den Stufen
  • Wirksame und gleichmäßige Extraktion ohne Umrühren
  • Herausnehmbarer Dampfweg aus Glas für sauberen Geschmack und effektive Kühlung
  • Diskretes, minimalistisches Design im Stil der PAX-Serie
  • Vier Farbvarianten zur Auswahl
  • 3 Jahre Garantie (nach Registrierung des Geräts)

Einfache Bedienung und intuitive Zugtechnik machen den Trippy 2 zum idealen ersten Vaporizer, und die fünf optimierten Temperaturstufen laden zum Experimentieren und zum Anpassen der Session an eigene Vorlieben ein. Das schnelle Aufheizen (rund 30 Sekunden), die deutlich längere Akkulaufzeit und das schnelle Laden erhöhen den Komfort im Alltag.

Natürlich hat auch der Trippy 2 seine Grenzen. Fehlendes Display, begrenzte Temperaturregelung (nur fünf Stufen) oder der fest verbaute Akku können für manche Nutzer Nachteile sein. Gemessen am Preis und an der Gesamtleistung sind das aber kleine Kompromisse.

Der Trippy 2 gehört aktuell zu den spannendsten elektronischen Budget-Modellen auf dem Markt. Ein Dry-Herb-Vaporizer, der als Einstieg ins Vaporisieren taugt und genauso als diskretes Zweitgerät für unterwegs in einer Sammlung landen kann. Wer einen effektiven, einfach zu bedienenden und preislich fairen Dry-Herb-Vaporizer mit minimalistischem Design sucht, wird den Trippy 2 by High Labs in dieser Preisklasse nur schwer schlagen können.

Und wenn du eine Idee hast, wie wir die Version 3.0 in Zukunft noch besser machen können – sag uns unbedingt Bescheid! Schlag uns eigene Änderungen und Verbesserungen vor, wir hören uns jede Stimme an und setzen die besten Ideen um. Eure Meinungen formen unsere Produkte!

Trippy 2 by High Labs – gemeinsam mit euch entwickelt.

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