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VapCap M7 recenzja

VapCap M7/M7XL im Test – Butan-Vaporizer für schnelle Extraktion

Der VapCap M7 ist ein butanbetriebener Vaporizer, entworfen und gefertigt in den USA. Erhältlich ist er als Basismodell und als verlängerte Variante M7XL. Kennzeichnend für dieses Gerät sind vor allem der äußerst sparsame Umgang mit dem Pflanzenmaterial, die sehr schnelle Extraktion, die hervorragende Dampfqualität und die Zuverlässigkeit. Dazu kommt ein ausgezeichnetes Verhältnis von Preis und Leistung.

Was erfahren Sie in diesem Artikel?

👉 Welche Vor- und Nachteile haben die Vaporizer VapCap M7 und M7XL?

👉 Was sind die wichtigsten Eigenschaften der VapCaps M7 und M7XL?

👉 Wie schöpfen Sie das volle Potenzial des VapCap M7 oder M7XL aus?

👉 Wie schneiden VapCap M7 und M7XL im Vergleich zur Konkurrenz ab?

👉 Worin unterscheidet sich der VapCap M7 vom Modell M7XL?

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🐾 Welche Mythen über das Verdampfen haben wir entlarvt?

Inhaltsverzeichnis:

Auf den ersten Blick fällt die Konstruktion mit ihren kleinen Änderungen gegenüber den Vorgängern auf. Der Vaporizer VapCap M7/M7XL besteht zu 100 Prozent aus Edelstahl, genau wie die übrigen Modelle der M-Serie.

Das Gerät ist ausgesprochen robust und macht auch optisch einiges her. Die Oberfläche des Korpus (body) erinnert bei diesem Modell aus der Nähe betrachtet an ein Kettenhemd, und was wichtiger ist: sie sorgt für einen sehr sicheren Griff. Eine mechanische Beschädigung des VapCap M7 ist äußerst unwahrscheinlich, denn es gibt hier keine empfindliche Elektronik und keine Bauteile, die auf Stöße oder Kratzer reagieren. Selbstverständlich handelt es sich um einen tragbaren Vaporizer. Die stabile Bauweise ist dabei ein enormer Vorteil.

Der VapCap M7 arbeitet zu 100 Prozent analog und ist damit frei von den Einschränkungen, die Akkugeräte mit sich bringen. Das empfindlichste Bauteil ist die Kappe der Heizkammer (cap), doch auch sie hält einiges aus. Man muss lediglich aufpassen, sie beim Erhitzen nicht zu überhitzen, aber dazu später mehr.

Der VapCap M7 arbeitet mit einem hybriden Heizsystem. Auf den tip, also die Heizkammer, wird der cap aufgesetzt und mit einem Butanbrenner oder einem Induktionsheizer erwärmt. Sobald die passende Temperatur erreicht ist, geht es an die Vaporisation.

Der VapCap M7 hat schnell große Beliebtheit und viel Zuspruch unter Fans gewonnen. Der Grund ist der neue Tip, der eine schnellere Extraktion und eine bessere Wärmespeicherung garantiert, wodurch seltener nachgeheizt werden muss. Der Vaporizer produziert überraschend viel dichten Dampf. Diese Effizienz kann selbst sehr erfahrene Nutzer überraschen.

Die Vaporizer VapCap M7 und M7XL gehen ungewöhnlich sparsam mit dem Material um. Die hohe Effizienz holt aus den Kräutern das Maximum an Wirkstoffen heraus. In die Kammer passen maximal 0,1 g Pflanzenmaterial, das Volumen lässt sich aber auch halbieren. Selbst eine so kleine Menge reicht für eine Session voller dichtem, intensivem Dampf.

VapCap M7/M7XL aus technischer Sicht – Spezifikation und Funktionalität 🔧

VapCap M7 und M7XL zeichnen sich durch einen neuen Tip aus, also eine neue Heizkammer. Sie hat keine Kühlrippen und verhindert trotzdem deutlich besser als bei den früheren Modellen, dass sich der Korpus aufheizt. Die Wärmeübertragung auf den Korpus wurde um rund 20 Prozent reduziert.

Der neue Tip bringt außerdem mehr thermische Masse mit, die zusätzlich etwas nach unten verlagert wurde. Das erlaubt eine höhere Wärmespeicherung, weil so ein Wärmereservoir entsteht, das den Tip deutlich länger auf optimaler Temperatur hält. Der neue tip ermöglicht zudem eine wesentlich schnellere Extraktion der Wirkstoffe als bei früheren VapCaps. Zusammen mit der Wärmespeicherung bedeutet das: Wer den VapCap M7 richtig erhitzt, leert den Inhalt der Kammer in höchstens zwei Heizzyklen. Wer etwas aggressiver erhitzt, schafft es sogar in einem einzigen.

Eine präzise Temperaturregelung sucht man bei Butan-Vaporizern leider vergebens. Der VapCap M7 nutzt das für die Marke DynaVap typische System der Temperaturkontrolle, dessen Herzstück der cap ist. Beim Erhitzen mit dem Brenner oder dem Induktionsheizer gibt die Kappe irgendwann ein charakteristisches Klicken von sich, einmal oder zweimal. Das bedeutet, dass die optimale Temperatur erreicht ist. Nach einer Weile klickt es erneut, und das ist das Zeichen dafür, dass die Temperatur gefallen ist und nachgeheizt werden muss.

VapCap M7 Test

Bei der Dampfkühlung verhalten sich VapCap M7 und M7XL etwas unterschiedlich. Die längere Version schneidet hier ein wenig besser ab, der Unterschied ist allerdings nicht gewaltig. Zusätzlich bietet der M7XL einen Kondensator der neuen Generation ohne Dichtungen. Eingeführt wurde dort auch ein Mundstück aus Stahl. Der neue XL-Kondensator ist insofern interessant, als sich über seine Position im Mundstück (in das er vor der Montage im Vaporizer eingesetzt wird) die Dichte des Dampfes steuern lässt. Damit erübrigt sich die Nutzung des Lufteinlasses vollständig.

Der neue Edelstahlkorpus hat eine poröse Textur und wirkt nur scheinbar glatt. Dadurch liegt er sicherer in der Hand, was beim Drehen zwischen den Fingern während des Erhitzens wichtig ist. Der Hersteller hat außerdem den Lufteinlass überarbeitet. Er lässt sich jetzt deutlich leichter teilweise abdecken, falls Sie diese Art der Inhalation bevorzugen.

Wie präsentieren sich VapCap M7 und M7XL aus technischer Sicht?

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Die Vaporizer VapCap M7 und M7XL haben weder Akku noch Display, kein Vibrationsmodul und überhaupt keine Elektronik. Im Lieferumfang liegt auch kein eigener Brenner bei, Sie können jedes beliebige Butanmodell verwenden. Das Gerät kommt ohne zusätzliches Zubehör, also ohne Ersatz-Siebe oder Dichtungen.

Wie schlagen sich VapCap M7 und M7XL in der Praxis? 😮‍💨

Die wichtigsten Neuerungen beim VapCap M7 und M7XL sind die höhere Wärmespeicherung samt der Möglichkeit, die gesamte Kammer in nur einem Heizzyklus zu nutzen, sowie die besseren thermischen Eigenschaften, die weniger Wärme an den Korpus des Vaporizers abgeben. Das Gerät produziert Dampf in Spitzenqualität, und zwar wirklich reichlich. Wie viele Züge dabei herauskommen, hängt von vielen Faktoren ab, in erster Linie vom Heizstil und von der Inhalationstechnik, aber auch von Menge und Qualität des Materials in der Kammer.

Der Dampf selbst gibt Geschmack und Wirkung der verwendeten Kräuter hervorragend wieder. Die Qualität lässt sich mit elektronischen Premium-Vaporizern vergleichen. Weil sich die Temperatur nicht exakt einstellen lässt, hängt die Dampfqualität allerdings bis zu einem gewissen Grad vom Können des Nutzers ab. Wer den Cap richtig erhitzt, holt aus dem Material das Maximum heraus. Genauso gut kann man das Material in der Kammer aber überhitzen, und dann schmeckt es natürlich nicht besonders.

Die neue Spitze der Vaporizer VapCap M7 und M7XL macht nahezu blitzschnelle Sessions möglich. Wenn Sie den cap ganz unten erhitzen, reichen wenige Züge, um die Kammer zu leeren. Der dichte Dampf kommt in Mengen und kann für Einsteiger etwas überwältigend sein. Das klassische, langsamere Erhitzen des capa auf halber Höhe unter gleichzeitigem Drehen des Vaporizers sorgt für eine etwas längere und sanftere Session. Hier können mehrere Heizzyklen nötig sein.

VapCap M7 Test

Der VapCap M7 kühlt den erzeugten Dampf verhältnismäßig gut. Die Version M7XL macht das noch etwas besser. Die Unterschiede sind trotzdem nicht groß. Den Luftstrom können Sie regulieren, indem Sie die dafür vorgesehene Öffnung teilweise oder ganz abdecken (beim M7) oder die Position des Kondensators verändern (M7XL). So passen Sie die Inhalationstechnik an. Weniger Luftstrom bedeutet dichteren Dampf, mehr Luftstrom sorgt für bessere Kühlung.

In der Praxis nutzt man den M7 nach unserer Einschätzung am besten, ohne den Lufteinlass überhaupt abzudecken, und zieht dabei lang und kräftig. Der Airflow ist dann außerordentlich frei, und die durch den Vaporizer strömende Luft „reißt“ den Dampf mit, der aus dem Tip aufsteigt, ohne ihn so stark abzukühlen wie bei abgedecktem Lufteinlass, wenn mehr Luft in die Kammer unter dem cap gelangt. Gleichzeitig hat der Dampf eine angenehme Temperatur und reizt den Hals nicht. Wenn Sie diese Technik noch nicht getestet haben, probieren Sie sie aus. Beim M7 funktioniert sie ausgezeichnet.

Gut zu wissen: Diesen Vaporizer können Sie mit einem Wasserfilter kombinieren. Der VapCap M7 oder M7XL liefert dann besser gekühlten und befeuchteten Dampf, wodurch Sie mehr davon inhalieren können, was sich wiederum auf die Wirkung einer solchen Inhalation auswirkt. Oft ist dafür allerdings zusätzliches Zubehör nötig. Dieses Modell passt ohne jeden Adapter auf einen 10-mm-Schliff, außerdem gibt es Glasadapter für die Verbindung mit Wasserpfeifen mit anderen Schliffgrößen.

Der Umgang mit dem VapCap M7 oder M7XL erfordert etwas Übung, so wie bei den anderen Vaporizern von DynaVap. Das gemahlene Material kommt in die Kammer, darüber wird der cap gesetzt. Danach geht es ans Erhitzen. Die schnellste Session bekommen Sie, wenn Sie den Tip auf Höhe des Cap-Endes erhitzen und den Vaporizer dabei drehen. Nach dem Klicken hören Sie mit dem Erhitzen auf und gehen zur Inhalation über.

VapCap M7 Test

Die Vaporisation mit dem VapCap M7 ist also nicht so selbsterklärend wie bei elektronischen Modellen. Er braucht keinen Akku, ist störungsfrei und außergewöhnlich langlebig, verlangt aber Übung, wenn Sie die besten Ergebnisse wollen. Sobald die Technik sitzt, gehört der VapCap zu den bequemsten Vaporizern auf dem Markt.

Am besten funktioniert der VapCap M7 bei der Vaporisation allein. Die Kammer ist recht klein, in einer Gruppe ist deshalb eine Füllung pro Person die bessere Lösung. Hier zahlt sich aus, dass die gesamte Kammer in einem einzigen Heizzyklus genutzt werden kann.

Der VapCap M7 ist so etwas wie ein Ritter auf dem Schlachtfeld der Vaporisation: stählern, zuverlässig und furchtlos! Er steckt Schläge weg, holt das Maximum aus dem Material heraus und braucht dabei keinen Akku, denn wer hat schon je einen Ritter mit Powerbank in der Rüstung gesehen?

VapoManiak – professioneller Vaporizer-Tester

Die Vaporizer von DynaVap, also auch VapCap M7 und M7XL, zeichnen sich durch außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit aus. Die solide Konstruktion macht sie zur idealen Wahl für Reisen und nicht nur dafür. Regelmäßig gereinigt und sachgemäß verwendet, hält ein VapCap problemlos viele Jahre.

Zum Zeitpunkt dieses Tests liegt der reguläre Preis des M7 bei ca. 90 EUR. Der etwas längere XL mit der größeren Kammer kostet rund 120 EUR. Sie sollten allerdings wissen, dass die Unterschiede zwischen beiden wirklich gering sind.

Was sind die wichtigsten Vor- und Nachteile der Vaporizer VapCap M7 und M7XL? ✅

Den Vaporizer VapCap M7 kennzeichnet eine schnellere Extraktion als bei den früheren Modellen, dazu kommen kleinere Verbesserungen, die vor allem den Komfort im Alltag betreffen. Er gibt die volle Wirkung des Materials wieder, und auch dessen Geschmack.

Ein großer Vorteil ist der Edelstahl, aus dem die M-Serie gefertigt wird. Er sorgt für eine Robustheit, die man bei anderen Vaporizern vergeblich sucht. Das Gerät steckt Stöße, Kratzer und Abrieb weg.

Der VapCap M7 braucht zum Betrieb keinen Akku. Nötig ist lediglich ein Mini-Jetflame mit Butan. Für manche ist das lästig, weil zwei Dinge mitgenommen werden müssen, der Vaporizer und eben der Brenner. Trotzdem reicht eine Gasfüllung des Feuerzeugs für deutlich mehr Sessions als eine einzelne Akkuladung bei einem elektronischen Gerät. Das ist ein klarer Pluspunkt für den Butaner.

VapCap M7 Test

Fragezeichen kann die Dampfkühlung aufwerfen. Der VapCap M7 ist ziemlich kurz, weshalb Inhalationen mit abgedecktem Lufteinlass für hitzeempfindlichere Nutzer etwas unangenehm sein können. Der VapCap M7XL entschärft das Problem durch das längere Gehäuse und den geänderten Kondensator ohne Dichtungen. Vollständig lösen lässt es sich mit der oben beschriebenen Inhalationstechnik ohne Abdecken des Lufteinlasses oder durch die Kombination des Vaporizers mit einem Wasserfilter.

Auch das nötige Geschick beim Erhitzen kann für manche ein Nachteil sein. Bei unachtsamem Umgang kann man sich natürlich verbrennen. Der Hersteller hat allerdings am Korpus gearbeitet, dessen Struktur einen stabileren und sichereren Griff ermöglicht. Draußen wird das Erhitzen ebenfalls wenig komfortabel, besonders bei Wind.

VapCap M7/M7XL im Test – Butan-Vaporizer für schnelle Extraktion - Vorteile und Mängel

Vorteile
Nachteil

VapCap M7 und M7XL sind Vaporizer, die Übung verlangen, damit ihr Potenzial zur Geltung kommt. In der Handhabung sind sie etwas anspruchsvoller als elektronische Modelle. Dafür entschädigen sie mit großartigem Geschmack und der vollen Wirkung des Dampfes. Der weit überwiegende Teil der Wirkstoffe wird aus dem Material herausgeholt, das Extraktionsniveau liegt klar in der Premiumklasse. Eine Session lässt sich in wenigen Zügen durchziehen. Einer der wichtigsten Vorteile bleibt aber der sparsame Verbrauch. VapCap M7 und M7XL sorgen in den meisten Fällen dafür, dass Sie weniger Material verbrauchen, vor allem wegen der sehr wirksamen Extraktion und der verhältnismäßig kleinen Kammer.

Es gibt auch Schwächen. Der Vaporizer VapCap M7 verlangt, dass Sie die Technik des Erhitzens mit dem Brenner beherrschen. Für manche Nutzer ist er schlicht zu unbequem. Für die Vaporisation in der Gruppe oder unterwegs eignet er sich ebenfalls nicht besonders. Und diskret ist der VapCap nicht, wenn Sie ihn außer Haus mit dem Brenner erhitzen müssen.

Tips & Tricks, so holen Sie das Beste aus VapCap M7 und M7XL heraus 😶‍🌫️

Der VapCap M7 liefert vollen Geschmack und außergewöhnlich dichten Dampf. Mit den folgenden Hinweisen wird die Vaporisation angenehmer und effektiver.

🍃 Mahlen Sie das Material auf die richtige Konsistenz

Jeder Vaporizer braucht ein passend gemahlenes Pflanzenmaterial. Beim VapCap M7 ist eine mittelfeine Konsistenz optimal. Das Mahlen mit einem Grinder sorgt für eine wirksamere Extraktion, es werden also mehr Wirkstoffe aus dem Pflanzenmaterial gelöst. Den Unterschied merken Sie vor allem an der Dichte des Dampfes und an der Fülle seines Geschmacks.

Zu Staub sollten Sie nicht mahlen, weil er in verschiedene Bauteile des Vaporizers gelangen kann. Eine mittelfeine Konsistenz ist die ideale Wahl. Dann vermeiden Sie auch ein mögliches Verbrennen des Pflanzenmaterials.

🌿 Befüllen Sie die Heizkammer richtig

Die Kammer sollte vollständig befüllt werden, aber ohne unnötiges Stopfen. Zwischen den Kräutern bleibt dann genug Raum, durch den die erhitzte Luft strömen kann. Zu viel Material kann den Luftstrom blockieren oder sogar dazu führen, dass die Kräuter verbrennen.

Zu wenig sollten Sie ebenfalls nicht einfüllen. Die Extraktion fällt dann deutlich weniger effektiv aus. Denken Sie aber daran, dass sich die Kammer beim VapCap verkleinern lässt. Sie können sie auf 0,05 g begrenzen.

🔥 Lernen Sie die Technik des Erhitzens

Der VapCap M7 wird mit einem Butanbrenner oder einem Induktionsheizer erhitzt. Das zweite Gerät verlangt so gut wie keine Fertigkeiten. Sie stellen den Vaporizer in die dafür vorgesehene Öffnung, warten einen Moment und gehen zur Vaporisation über. Der Butanbrenner dagegen erfordert Übung.

Beim VapCap erhitzen Sie ausschließlich die aufgesetzte Spitze, den cap. Sie können den Cap auf halber Höhe erhitzen und das Gerät dabei ständig drehen. Nach dem Klicken bekommen Sie dann eine klassische Session. Erhitzen Sie dagegen etwas tiefer, am Ende des Caps, erhalten Sie etwas weniger Züge, die dafür deutlich intensiver ausfallen.

Die Technik, den VapCap M7 mit dem Brenner zu erhitzen, will gelernt sein. Nach einiger Zeit werden Ihre Ergebnisse mit hoher Wahrscheinlichkeit immer besser. Von der Technik hängen vor allem Komfort und Wirksamkeit der Inhalation ab.

🪥 Reinigen Sie den Vaporizer regelmäßig

Die Dampfqualität hängt unter anderem von der Sauberkeit des Geräts ab. Bei den Vaporizern VapCap M7 und M7XL ist die Reinigung besonders wichtig. Sie zahlt sich mit besserem Dampfgeschmack, besserer Gesamtqualität und besserem Luftstrom aus.

Eine vollständige Reinigung des VapCap M7 verlangt, dass Sie das Gerät in seine Einzelteile zerlegen und alle Stahlteile bis auf den Cap in Isopropylalkohol einweichen. Wenn Sie zusätzliche Mundstücke, Bubbler oder Wasserfilter nutzen, lässt sich auch Glas bedenkenlos in Isopropanol einweichen. Eine solche Reinigung lohnt sich schon nach etwa einem Dutzend Sessions.

Nach jeder Vaporisation reinigen Sie Cap und Tip des Vaporizers am besten mit einem Pinsel oder einem Wattestäbchen. So bleiben keine Materialreste am Harz im Inneren des Geräts kleben. Kommt es zum Verbrennen des Pflanzenmaterials, sollten Sie alle Bauteile des Vaporizers so schnell wie möglich in Isopropylalkohol einweichen.

♨️ Wählen Sie den passenden Brenner oder Induktionsheizer

Die beste Lösung für den VapCap M7 ist ein Butanbrenner oder ein elektronischer Induktionsheizer. Klassische Feuerzeuge sind deutlich weniger wirksam und hinterlassen Rußablagerungen am Cap des Vaporizers. Der Brenner sollte solider sein als ein einfaches Feuerzeug mit Glühdraht, denn er muss längeren Einsatz aushalten.

⚗️ Denken Sie über zusätzliches Zubehör nach

Sein volles Können zeigt der VapCap M7 oder M7XL in Kombination mit einem Wasserfilter. Dann ist die Dampfproduktion am effektivsten. Der Vaporizer leert die gesamte Kammer auf diese Weise in buchstäblich wenigen Zügen.

Manche Wasserfilter brauchen beim VapCap M7 überhaupt keine Adapter, er passt auf einen 10-mm-Schliff. Mit anderen Wasserfiltern lässt er sich ebenfalls verbinden, dann sind allerdings zusätzliche Adapter nötig.

🚨 Achten Sie darauf, das Material nicht zu verbrennen

Ohne präzise Temperaturkontrolle kann das Pflanzenmaterial verbrennen. Erhitzen Sie den Cap nach dem Klicken nicht länger weiter. Irgendwann verbrennt das Material, und danach ist eine gründliche Reinigung des Geräts fällig.

Für wen ist der VapCap M7 oder M7XL die richtige Wahl? 🤔

Das ist vor allem ein hervorragender Vorschlag für alle, die gerade vom klassischen Rauchen auf Vaporisation umsteigen. Das Erlebnis kommt dem gewohnten so nah wie möglich. Ein Blick lohnt sich auch auf die Extraktionsleistung dieses Modells. VapCap M7 und M7XL sind Vaporizer für alle, die eine ausgeprägte Wirkung des verwendeten Materials suchen.

Ebenso gut passt dieses Gerät zu Nutzern, die kurze und intensive Inhalationen bevorzugen. Eine wirklich lange Session ist mit diesem Modell schwer hinzubekommen. Meistens ist das Material nach höchstens zwei Heizzyklen aufgebraucht.

Der VapCap M7 geht außerdem sehr sparsam mit dem Material um. Eine kleine Menge reicht für eine wirklich intensive Wirkung. Die Wirtschaftlichkeit ist hier ein sehr wichtiger Punkt. Das Gerät liefert Dampf in höchster Qualität und eine ausgezeichnete Effizienz bei vergleichsweise niedrigem Preis.

VapCap M7 Test

Auch Liebhaber analoger Geräte sollten sich den VapCap M7 ansehen. Der Umgang mit diesem Gerät bleibt immer mit einem gewissen Ritual des Erhitzens und Vaporisierens verbunden.

Der VapCap M7 ist zudem ein weiterer Kandidat für Sammler der DynaVap-Vaporizer. Das Gerät sieht großartig aus, und das neue Design ist zugleich eine Frage der Funktionalität. Es ist mit Abstand das beste Stück der M-Serie und derzeit der VapCap mit der schnellsten Extraktion.

Natürlich sind Butan-Vaporizer dieser Art nicht für jeden die beste Wahl. Der VapCap ist vor allem ein Gerät, das ein wenig Aufmerksamkeit und Übung verlangt. Für Fans von Lösungen, bei denen man das Gerät aus der Schachtel nimmt, einen Knopf drückt und loslegt, ist er nichts.

Für Menschen, die mit medizinischem Cannabis gerade erst anfangen, ist der VapCap M7 ebenfalls keine gute Wahl. Eine präzise Temperaturregelung fehlt hier schlicht.

VapCap M7 Test

Wer viel außer Haus vaporisiert, ist mit dem VapCap ebenfalls nicht optimal bedient. Eine Session ist hier leider wenig diskret und bei Wind schlicht schwierig. Auch in größerer Runde kann es wegen des Kammervolumens umständlich werden. Hinzu kommt in Deutschland der rechtliche Rahmen: Seit dem 1. April 2024 ist der Konsum von Cannabis für Erwachsene ab 18 Jahren zwar erlaubt, in Sichtweite von Schulen, Kitas, Spielplätzen und Sportstätten gilt aber ein Abstand von 100 Metern.

Bemerkenswert ist trotzdem, dass der VapCap M7 das erste Gerät der M-Serie ist, das sich tatsächlich anders anfühlt. Sie bekommen sehr intensive, kurze Sessions, und dabei bleibt das Gerät genauso sparsam wie die früheren Generationen. Für Sammler ist er praktisch ein Muss.

Vaporizer VapCap M7 und M7XL vs. Konkurrenz ⚔️

Den Vaporizer VapCap M7 vergleicht man in erster Linie mit den früheren Modellen der M-Serie. Hier kommt allerdings eine ganze Reihe von Neuerungen dazu. Vor allem extrahiert das Gerät schneller. Außerdem hat der Hersteller dafür gesorgt, dass weniger Wärme vom Tip auf den Korpus übergeht. Genutzt wurde zudem ein neues Design, das zusätzlich für einen sichereren Griff sorgt.

Das Vorgängermodell, der Vaporizer VapCap M Plus, lieferte eine ähnliche Dampfqualität und einen ähnlichen Geschmack, hatte aber einige kleinere Schwächen. Vor allem traten Probleme mit einem heißen Gehäuse und einer wenig komfortablen Airflow-Steuerung auf.

VapCap M7 Test

Was Qualität und Dichte des erzeugten Dampfes angeht, lässt sich das Gerät auch mit dem deutlich teureren Vaporizer WoodWynd von DynaVap vergleichen. Beim VapCap M7 bekommen Sie davon deutlich mehr. Beim WoodWynd schmeckt der Dampf dagegen eine Spur besser.

Die intensive und schnelle Arbeitsweise dieses Modells erinnert dagegen an einige elektronische Geräte wie den Vaporizer Healthy Rips ROGUE 2. Dort bekommen Sie ebenfalls eine sehr wirksame und nahezu sofortige Extraktion. VapCap M7 und M7XL sind allerdings erheblich günstiger als der ROGUE 2 und bieten dabei den besseren Dampfgeschmack.

VapCap M7 und M7XL im Vergleich mit elektrischen Vaporizern ⚡

Unter den elektrischen Vaporizern gibt es nicht allzu viele Geräte, die dem VapCap M7 ähneln. Bei Geschwindigkeit und Intensität der Session lassen sich unter anderem der Healthy Rips ROGUE 2 und der Tinymight 2 heranziehen. Der VapCap M7 richtet sich an Fans der kurzen, schnellen Runde und nicht an Freunde einer langen Abendsession.

Eine ähnliche Extraktionsleistung bieten Premium-Vaporizer wie der bereits erwähnte Tinymight 2, der Mighty+ oder der VENTY. Bei den Geräten von Storz & Bickel sollten Sie allerdings bedenken, dass die Sessions deutlich länger dauern und der Dampf nicht so dicht ausfällt.

Ein Blick auf den Preis des VapCap M7 lohnt sich. Die Basisversion bekommen Sie schon für rund 90 EUR, im Rahmen von Aktionen auch günstiger. Das ist erheblich weniger als bei jedem der oben genannten Vaporizer. Genau deshalb ist der VapCap ein so beliebtes Gerät. Er ermöglicht ein Spitzenerlebnis bei der Vaporisation zu vergleichsweise geringen Kosten.

Vaporizer VapCap M7/M7XL – das Fazit 💨

Der Vaporizer VapCap M7 gehört zum Stärksten, was der Bereich der Butangeräte zu bieten hat. Sie bekommen Dampf in höchster Qualität sowie eine außergewöhnlich wirksame und schnelle Extraktion. Kennzeichnend ist dabei, dass die Sessions sehr intensiv ausfallen und oft nur wenige Züge umfassen. Die Wirkung des verwendeten Materials ist dadurch sehr ausgeprägt, und gleichzeitig verbrauchen Sie sehr wenig davon. Die Effizienz verdient Bestnoten.

Der VapCap M7 bietet alles, was man von einem Butan-Vaporizer erwarten kann. Er ist sehr robust, extrahiert schnell, liefert höchste Dampfqualität und passt sogar ohne Adapter auf Wasserfilter. Der Hersteller hat an einen bequemen Griff gedacht und an ein Gehäuse, das weniger Wärme vom Tip auf den Korpus überträgt.

Der M7 ist eindeutig das beste Angebot der M-Serie. Manche Nutzer bezeichnen ihn als den bisher besten VapCap überhaupt. Diesen Vaporizer kann man als eine Art Evolution betrachten. Die früher genutzten Lösungen wurden in nahezu jeder Hinsicht verbessert.

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